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Beschluss vom 9. März 2021, Nr. 205
Regelung für die Verleihung der "Auszeichnungen für Verdienste um das Land Tirol" und für die Verleihung der "Lebensrettungsurkunde" und der "Auszeichnung für das junge Ehrenamt"

Anlage A

Regelung für die Verleihung der Auszeichnungen für Verdienste um das Land Tirol

Art. 1
Anwendungsbereich

1. Das Bundesland Tirol berücksichtigt bei der Verleihung von Auszeichnungen für besondere Verdienste neben den Bürgerinnen und Bürgern des eigenen Landes auch jene aus Südtirol.

2. Diese Regelung gilt für die Vorschläge zur Verleihung von Auszeichnungen durch das Land Tirol, soweit die Provinz Bozen dafür zuständig ist.

Art. 2
Auszeichnungen

1. Die Auszeichnungen für Verdienste um das Land Tirol sind die Verdienstmedaille, das Verdienstkreuz und das Ehrenzeichen.

2. Die Verleihung der Verdienstmedaille dient der Ehrung verdienstvoller Tätigkeit, die vorwiegend auf Ortsebene erbracht wurde, jene des Ehrenzeichens und des Verdienstkreuzes hingegen der Ehrung übergemeindlich, landesweit oder außerhalb der Landesgrenzen erbrachter verdienstvoller Tätigkeit; das Ehrenzeichen ist zudem der Würdigung besonders herausragender Leistungen vorbehalten.

Art. 3
Voraussetzungen für die Verleihung

1. Die Auszeichnungen werden Personen mit Wohnsitz in Südtirol verliehen, die sich durch vorbildliches, außergewöhnliches und dauerhaftes Wirken zum Wohle der Allgemeinheit verdient gemacht haben.

2. In besonderen Fällen können auch Personen geehrt werden, die ihren Wohnsitz außerhalb Südtirols haben, sofern sie selbst oder ihre Vorfahren aus Südtirol stammen und sich ihre außerordentlichen Verdienste auf Themen und Bereiche beziehen, die für Südtirol von besonderer Bedeutung sind.

3. Die Auszeichnungen werden für eine dauerhafte ehrenamtliche Tätigkeit oder für beispielhaftes öffentliches oder privates Wirken im kulturellen, künstlerischen, sozialen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, humanitären, zivilgesellschaftlichen oder Sport- und Freizeitbereich verliehen.

4. Für die Verleihung der Auszeichnungen für Verdienste um das Land Tirol sind Frauen und Männer aller Sprachgruppen Südtirols gleichermaßen zu berücksichtigen. In diesem Sinne werden Verdienste und Leistungen aus den verschiedensten Bereichen und aus allen Teilen des Landes ausgewogen und transparent gewürdigt.

Art. 4
Vorschläge für die Verleihung

1. Die Verleihung der Auszeichnungen erfolgt auf Vorschlag der Landesregierung.

2. Die Landesregierung berücksichtigt dabei die Empfehlungen einer beim Tiroler Landesinstitut eingerichteten Kommission, in welche Fachleute aus den Bereichen Kultur, Sozialarbeit, Wirtschaft, Zivilschutz, Sport, Natur- und Umweltschutz sowie Jugendbetreuung zu berufen sind.

3. Die Kommissionsmitglieder sind ehrenamtlich tätig. Das dem Südtiroler Kulturinstitut angeschlossene Tiroler Landesinstitut ist Sekretariat und Sitz der genannten Kommission.

4. Bei der feierlichen Verleihung ist der Landeshauptmann von Südtirol anwesend.

Art. 5
Anträge auf Verleihung der Auszeichnungen

1. Anträge auf Verleihung der Auszeichnungen werden von öffentlichen oder kirchlichen Einrichtungen oder von Verbänden oder Vereinen durch ihre Vertreter/Vertreterinnen oder von natürlichen Personen beim Tiroler Landesinstitut eingereicht.

2. Für öffentliche oder kirchliche Einrichtungen sowie für landesweit organisierte Verbände oder Vereine werden die Anträge durch ihre Vertreter/Vertreterinnen auf Führungsebene oder durch solche auf Bezirks- oder Ortsebene eingereicht.

3. Anträge von natürlichen Personen, die mit der zu ehrenden Person bis zum sechsten Grad verwandt oder bis zum vierten Grad verschwägert sind, werden nicht berücksichtigt.

4. Die Fristen zur Einreichung der Anträge werden von der Kommission laut Artikel 4 festgelegt und vom Tiroler Landesinstitut bekanntgegeben.

5. Im Antrag auf Verleihung einer Auszeichnung sind anzuführen:

a) Vor- und Zuname sowie Adresse der antragstellenden Person,

b) im Antrag einer juristischen Person oder einer Einrichtung ohne Rechtspersönlichkeit: Bezeichnung und Sitz der antragstellenden Körperschaft oder Einrichtung sowie Vor- und Zuname und Amtsbezeichnung des Vertreters/der Vertreterin, der/die für sie tätig wird,

c) Vor- und Zuname sowie Adresse der zu ehrenden Person,

d) Bezeichnung der angestrebten Ehrung,

e) detaillierte Beschreibung der Tätigkeiten und sonstigen Leistungen, für die die Ehrung angestrebt wird,

f) alle weiteren Informationen zu Ausbildung, persönlichen Lebensumständen und familiärem Umfeld der zu ehrenden Person oder zu sonstigen besonderen Ereignissen, die im Hinblick auf die Auszeichnung als relevant empfunden werden.

6. In Anträgen von natürlichen Personen sind der Vor- und Zuname sowie die Adresse von mindestens zwei weiteren Vertrauenspersonen anzuführen, die mit der antragstellenden Person in keinem Verwandtschaftsverhältnis stehen und eventuell kontaktiert werden können, um die im Antrag enthaltenen Informationen zu bestätigen.

7. Die Anträge müssen mit Datum versehen und von der antragstellenden Person unterschrieben sein; zudem können ihnen zweckdienliche Unterlagen beigelegt werden.

8. Übersteigen die Anträge, die von Vertretern und Vertreterinnen bestimmter öffentlicher oder kirchlicher Einrichtungen oder von Vertretern und Vertreterinnen landesweit organisierter Verbände oder Vereine eingereicht wurden, die vom Land Tirol festgelegte Höchstzahl und geht aus der Prüfung der eingegangenen Anträge hervor, dass einer der in Artikel 3 Absatz 3 genannten Bereiche bevorzugt wurde, so kann die Kommission die Antragstellenden auffordern, eine Prioritätenliste zu erstellen und eine Reihung nach eigener Einschätzung vorzunehmen.

Art. 6
Verzeichnisse

1. Die Kommission erstellt zur Unterbreitung der Nominierungsvorschläge an die Landesregierung für jede der Auszeichnungen ein Verzeichnis mit den Namen der Personen, die für die Ehrung in Frage kommen.

2. Die Verzeichnisse werden hauptsächlich auf der Grundlage der eingegangenen Anträge erstellt.

3. Die Kommission kann unabhängig von den eingegangenen Anträgen auch Personen für die Ehrung vorschlagen, die sich in den verschiedenen Bereichen des Ehrenamtes zum Wohle der Allgemeinheit besonders verdient gemacht haben oder sich durch vorbildliches öffentliches oder privates Wirken in den in Artikel 3 Absatz 3 genannten Bereichen hervorgetan haben und für die keine oder nur wenige berücksichtigungswürdige Anträge vorgelegt wurden.

4. Die Verzeichnisse dürfen eine Höchstzahl an Namen für die Ehrung enthalten; diese Zahl ist festgelegt in den Vorgaben des Landes Tirol zur Auszeichnung von Bürgerinnen und Bürgern mit Wohnsitz in Südtirol oder von Personen, die entweder selbst oder deren Vorfahren aus Südtirol stammen.

5. Grundsätzlich sind jährlich drei Vorschläge für das Ehrenzeichen, neun für das Verdienstkreuz und 27 für die Verdienstmedaille dem Land Tirol zu übermitteln, wobei Änderungen möglich sind.

6. Die Kommission kann auch entscheiden, das vorgesehene Kontingent nicht gänzlich auszuschöpfen.

7. Die von der Kommission ausgearbeiteten Verzeichnisse mit den Nominierungsvorschlägen enthalten eine allgemeine und knappe Beschreibung der Tätigkeiten und Leistungen der einzelnen Personen, die eine Verleihung der Auszeichnung rechtfertigen.

8. Die Kommission leitet der Landesregierung die Verzeichnisse bis zum Stichtag weiter, den diese festgelegt hat.

Anlage B

Regelung für die Verleihung der Lebensrettungsurkunde und der Verdiensturkunde für das junge Ehrenamt

Art. 1
Lebensrettungsurkunde

1. Die Lebensrettungsurkunde wird zur Würdigung eines besonderen lebensrettenden Einsatzes verliehen.

2. Die Lebensrettungsurkunde wird Personen verliehen, die in Südtirol einer oder mehreren Personen in einer lebensbedrohlichen Situation geholfen haben. Sie kann auch Personen mit Wohnsitz in Südtirol verliehen werden, die außerhalb Südtirols einer oder mehreren Personen in einer lebensbedrohenden Situation geholfen haben.

3. Die Situation, in der die Person geholfen hat, muss auch mit einem potenziellen Risiko für ihre eigene körperliche Unversehrtheit verbunden gewesen sein.

4. Der Erfolg der lebensrettenden Bemühungen ist nicht Voraussetzung für die Urkundenverleihung.

5. Die Lebensrettungsurkunde trägt das Wappen der Autonomen Provinz Bozen und nennt den Vor- und Zunamen der geehrten Person.

6. Die feierliche Übergabe der Urkunde erfolgt, nach entsprechender Entscheidung der Landesregierung, in Anwesenheit des Landeshauptmanns anlässlich der Verleihung der Auszeichnungen für Verdienste um das Land Tirol.

7. Die Vorschläge für die Verleihung der Auszeichnungen werden bei der Landesabteilung Präsidium von öffentlichen oder privaten Einrichtungen, Verbänden oder Vereinen durch ihre Vertreter/Vertreterinnen oder von natürlichen Personen eingereicht. Die Abteilung übermittelt die Vorschläge zur Begutachtung und entsprechenden Entscheidung der Landesregierung.

Art. 2
Verdiensturkunde für das junge Ehrenamt

1. Die Verdiensturkunde für das junge Ehrenamt wird jungen Menschen verliehen, die sich durch vorbildliches, außergewöhnliches und dauerhaftes ehrenamtliches Wirken zum Wohle der Allgemeinheit verdient gemacht haben.

2. Die Verdiensturkunde für das junge Ehrenamt wird Personen verliehen, die das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sich unentgeltlich und freiwillig im Rahmen ehrenamtlicher Organisationen oder ehrenamtlicher Projekte zum Wohle der Allgemeinheit engagieren und dabei außergewöhnliche Leistungen erbracht haben.

3. Es können auch Organisationen ausgezeichnet werden, deren vorrangiges institutionelles Ziel die Förderung junger Menschen ist.

4. Die Unentgeltlichkeit und Freiwilligkeit einer Tätigkeit oder Leistung zum Wohl der Allgemeinheit gilt auch dann als gegeben, wenn eine Erstattung tatsächlich getätigter Ausgaben vorgesehen ist und nachgewiesen wird, dass diese mit der ausgeübten Tätigkeit oder Leistung zusammenhängen.

5. Die Verdiensturkunde für das junge Ehrenamt trägt das Wappen der Autonomen Provinz Bozen und nennt die geehrte Person mit Vor- und Zunamen oder die Bezeichnung der geehrten Organisation.

6. Die Verleihung der Urkunde erfolgt, nach entsprechender Entscheidung der Landesregierung, in Anwesenheit des Landeshauptmanns anlässlich eines gemeinsam mit dem Land Tirol organisierten Festaktes, der nach Möglichkeit abwechselnd in Tirol und Südtirol stattfindet.

7. Die Vorschläge für die Verleihung der Auszeichnungen werden bei der Landesabteilung Präsidium von Vertretern/Vertreterinnen ehrenamtlich tätiger Verbände und Vereine eingereicht. Die Abteilung übermittelt die Vorschläge zur Begutachtung und entsprechenden Entscheidung der Landesregierung.

 

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