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Beschluss vom 26. Februar 2019, Nr. 117
Richtlinien für die Aufteilung und Finanzierung der Kosten für die primäre Erschließung der Gewerbegebiete

Anlage A

Artikel 1
Anwendungsbereich

1. Diese Richtlinien regeln im Sinne von Artikel 48 des Landesgesetzes vom 11. August 1997, Nr. 13, in geltender Fassung, von Artikel 35/septies des Landesgesetzes vom 20. August 1972, Nr. 15, in geltender Fassung, und von Artikel 7 des Dekrets des Landeshauptmanns vom 7. Juli 2008, Nr. 32, in geltender Fassung,

a) die Aufteilung der Kosten und die Festlegung des allfälligen Kostenanteils zu Lasten der Körperschaft, die gebietsmäßig für die primäre Erschließung folgender Gebiete zuständig ist:

1) Gewerbegebiete laut Artikel 44 des Landesgesetzes vom 11. August 1997, Nr. 13, in geltender Fassung,

2) Gebiete, die gemäß Artikel 107 Absätze 3 und 4 des Landesgesetzes vom 11. August 1997, Nr. 13, in geltender Fassung, ausgewiesen wurden,

b) die Gewährung von Finanzierungen an die Gemeinden zur Deckung des zu ihren Lasten gehenden Kostenanteils.

Artikel 2
Aufteilung der Erschließungskosten

1. Die für das Gewerbegebiet zuständige Körperschaft kann einen Anteil der für eine funktionelle Erschließung von Gewerbegebieten erforderlichen Standardkosten übernehmen, wobei je nach Standort der Gewerbegebiete, nach anfallenden Gesamterschließungskosten und nach der Art der durchzuführenden Arbeiten differenziert wird.

2. Der verbleibende Anteil geht zu Lasten der im Gewerbegebiet anzusiedelnden Unternehmen oder der Eigentümer der Flächen und wird gemäß Dekret des Landeshauptmanns vom 7. Juli 2008, Nr. 32, aufgeteilt.

3. Die Kosten und die Arbeiten, die allenfalls den Standard übersteigen, der für eine funktionelle Erschließung der im Durchführungsplan festgelegten Flächen erforderlich ist, bleiben in jedem Fall zu Lasten der für das Gewerbegebiet zuständigen Körperschaft.

4. Als Erschließungskosten gelten auch die erforderlichen Kosten für den Anschluss des Gewerbegebietes an die außerhalb desselben gelegenen Infrastrukturen.

Artikel 3
Festlegung des Anteils zu Lasten der öffentlichen Körperschaft

1. Vorbehaltlich des Absatzes 4 kann die für das Gewerbegebiet zuständige Körperschaft 30 Prozent der für eine funktionelle primäre Erschließung des Gewerbegebietes erforderlichen Kosten übernehmen, einschließlich der Kosten für Schutzmaßnahmen gegen Naturgefahren (hydrogeologische Gefahren, Steinschlag, usw.), die im Rahmen der Abänderung des Bauleitplanes notwendig sind. Davon ausgenommen sind die Kosten für die Baureifmachung der einzelnen Baulose wie Erdbewegungsarbeiten, Errichtung von Stützmauern u.Ä.

2. Der Prozentsatz laut Absatz 1 kann in nachstehenden Fällen wie folgt erhöht werden, insgesamt aber auf höchstens 50 Prozent und in strukturschwachen Gebieten auf höchstens 60 Prozent der Gesamtkosten:

a) wenn sich das Gewerbegebiet in einer Gemeinde befindet, die gemäß Artikel 4 als ländliches Gebiet (laut Anhang A) eingestuft ist: plus 5 Prozent,

b) wenn sich das Gewerbegebiet in einer Gemeinde befindet, die gemäß Landesgesetz vom 13. Februar 1997, Nr. 4, in geltender Fassung, als strukturschwach (laut Anhang B) gilt: plus 15 Prozent,

c) für gemeindeübergreifend ausgewiesene und durch zwischengemeindliche Vereinbarungen verwaltete Gewerbegebiete: plus 5 Prozent,

d) bei besonders hohen Erschließungskosten pro Quadratmeter, das heißt

1) von mehr als 100,00 Euro bis 200,00 Euro: plus 5 Prozent,

2) von mehr als 200,00 Euro: plus 10 Prozent;

Erschließungskosten über 300,00 Euro pro m² gehen gänzlich zu Lasten der im Gewerbegebiet anzusiedelnden Unternehmen;

bei der Berechnung der Erschließungskosten pro Quadratmeter ist die Gesamtfläche des Gewerbegebietes, für das die Arbeiten realisiert werden, zu berücksichtigen;

wird der Prozentsatz gemäß diesem Absatz erhöht, geht in jedem Fall zu Lasten der anzusiedelnden Unternehmen oder der Eigentümer ein Anteil an Erschließungskosten pro Quadratmeter, der nicht geringer sein darf als jener, der sich aus der Anwendung des entsprechenden niedrigeren Prozentsatzes ergibt; im gegenteiligen Fall muss die Erhöhung des Prozentsatzes im entsprechenden Ausmaß herabgesetzt werden;

e) für Gewerbegebiete, bei deren Planung und Verwirklichung besondere Umweltkriterien berücksichtigt werden, das heißt, wenn, ausgehend von den Qualitätsstandards für die Planung der Gewerbegebiete laut Artikel 45 des Landesgesetzes vom 11. August 1997, Nr. 13, in geltender Fassung,

1) mindestens 50 Prozent mehr öffentliche Grünflächen geschaffen werden als in diesen Qualitätsstandards vorgesehen: plus 5 Prozent,

2) zur Nutzung erneuerbarer Energien und für eine bessere Energieeffizienz besondere Lösungen angewandt werden: plus 5 Prozent,

3) für die Planung des Gewerbegebietes ein Ideenwettbewerb durchgeführt wird: plus 5 Prozent.

3. Besteht der Grund unter der Fundamentauflagefläche nach der von den einschlägigen Bestimmungen festgelegten Klassifikation aus schluffigen und tonigen Böden oder aus Torf sowie organischen und sumpfigen Böden und ist folglich die Errichtung von Sonderfundamenten notwendig, kann der Anteil zu Lasten der für diese Eingriffe zuständigen Körperschaft bis zu 50 Prozent oder in strukturschwachen Gebieten bis zu 60 Prozent der dafür erforderlichen Kosten betragen. Für Maßnahmen zur Versetzung von Elektroleitungen und Gasleitungen kann ein Beitrag von 75 Prozent gewährt werden.

4. Pro Gewerbegebiet mit einer Gesamtfläche von maximal 5 Hektar sind zur Finanzierung Erschließungskosten bis zu 5 Millionen Euro zugelassen. Für jede Flächenerweiterung bis zu einem weiteren Hektar sind zusätzliche Kosten bis zu 1 Million Euro zulässig.

Artikel 4
Ländliche und strukturschwache Gebiete

1. Die im beiliegenden Anhang A angeführten Gemeinden werden als ländliche Gebiete eingestuft.

2. Die im beiliegenden Anhang B angeführten Gemeinden werden als strukturschwache Gebiete eingestuft.

Artikel 5
Finanzierungen zu Gunsten der Gemeinden

1. Die Landesregierung kann den Gemeinden eine Finanzierung bis zur gänzlichen Deckung des zu ihren Lasten gehenden und gemäß Artikel 3 berechneten Anteils gewähren.

2. Die für die Mehrwertsteuer getragenen Kosten können zur Finanzierung zugelassen werden, sofern sie einen reinen Kostenfaktor darstellen.

3. Die Kosten und Maßnahmen, die allenfalls den für eine funktionelle Erschließung der Gewerbegebiete notwendigen Standard laut Artikel 2 Absatz 3 übersteigen, können vom Land, bis zur gänzlichen Deckung, nur in Bezug auf Arbeiten finanziert werden, welche zur Anpassung an neue Gesetzesvorschriften erforderlich sind.

4. Die Anträge sind auf eigenen Vordrucken vor Beginn der Erschließungsarbeiten einzureichen und es sind folgende Unterlagen beizulegen:

a) Beschluss über die Genehmigung des Projektes,

b) verbindlicher Zeitplan für die primären Erschließungsarbeiten mit den jeweiligen Ausgaben,

c) validiertes Ausführungsprojekt, versehen mit:

1) technischem Bericht,

2) Kostenvoranschlag (Leistungsverzeichnis, Massen- und Kostenberechnung, erstellt nach dem Richtpreisverzeichnis für Tiefbauarbeiten),

3) Zeichnungen der Infrastrukturen (Lagepläne, Schnitte und Längsschnitte),

d) Durchführungsplan – falls vorgesehen,

e) eventuelle andere von der zuständigen Körperschaft angeforderte Unterlagen.

Für Arbeiten, welche im Sinne von Artikel 48 Absatz 1 des Landesgesetzes vom 11. August 1997, Nr. 13, in geltender Fassung, den Eigentümern übertragen werden, kann von der Validierung des Projektes abgesehen werden.

Für Arbeiten, welche im Sinne von Artikel 48 des Landesgesetzes vom 11. August 1997, Nr. 13, in geltender Fassung, mittels Vereinbarung von der Gemeinde den Eigentümern übertragen werden und bei denen das Landesvergabegesetz nicht zur Anwendung kommt, müssen mindestens drei Angebote vorgelegt werden, davon eines des Unternehmens, das die Arbeiten selbst ausführt. Dies soll die Verrechnung der Kosten zum Marktpreis gewährleisten und ist auch bindend, wenn die Arbeiten von den Eigentümern selbst ausgeführt werden. Nicht zulässig sind in diesem Fall Angebote von Unternehmen, welche im Eigentum von Eheleuten, Verwandten bis zum dritten Grad oder Verschwägerten in gerader Linie sind, Angebote einer Gesellschaft für ihre Gesellschafter sowie Angebote verbundener oder Partnerunternehmen oder von Gesellschaften, an welchen dieselben Personen beteiligt sind.

6. Allfällige Varianten zum eingereichten Projekt können auch nach Baubeginn eingereicht werden müssen aber auf jeden Fall den Landesämtern vorgelegt werden.

7. Es werden Ausgabenbelege für technische Spesen berücksichtigt, die höchstens 6 Monate vor dem Datum der Antragseinreichung ausgestellt wurden. Betreffen die technischen Spesen den Durchführungsplan, geologische Gutachten oder Machbarkeitsstudien, dürfen die entsprechenden Ausgabenbelege höchstens 24 Monate vor dem Datum der Antragseinreichung ausgestellt worden sein.

8. Das zuständige Amt bestätigt schriftlich die ordnungsgemäße Einreichung der Finanzierungsanträge. Unvollständige Anträge können innerhalb einer Frist von 30 Tagen vervollständigt werden. Nicht termingerecht vervollständigte Anträge werden gemäß Landesgesetz vom 22. Oktober 1993, Nr. 17, von Amts wegen archiviert.

9. Falls das eingereichte Erschließungsprojekt ein Gewerbegebiet betrifft, welches in zwei oder mehreren Gemeinden liegt, kann die Finanzierung zu Gunsten der federführenden Gemeinde gewährt werden, wobei eine entsprechende Erklärung der anderen betroffenen Gemeinden erforderlich ist. Liegt das zu erschließende Gewerbegebiet nur zu einem marginalen Teil in einer anderen als der antragstellenden Gemeinde, kann von dieser Erklärung abgesehen werden. Die Kosten betreffend diesen Teil des Projektes können unabhängig vom Erlass eines Beschlusses zur Genehmigung des Erschließungsprojektes zur Finanzierung zugelassen werden.

10. Für die Gewährung der Finanzierungen können Gutachten über die Zulässigkeit und Angemessenheit der im Projekt vorgesehenen Kosten eingeholt werden.

11. Die zugelassene Investitionssumme wird auf die nächsten 500,00 Euro abgerundet.

12. Finanzierungen unter 5.000,00 Euro werden nicht gewährt.

Artikel 6
Sanierung von Infrastrukturen und Beschilderung in Gewerbegebieten

1. Die Landesregierung kann den Gemeinden eine Finanzierung bis zu 50 Prozent der Kosten für Sanierungsarbeiten an bereits bestehenden Infrastrukturen nach Ablauf von 20 Jahren ab Errichtung derselben gewähren. Weiters kann sie den Gemeinden eine Finanzierung bis zu 90 Prozent der Kosten für eine wesentliche Funktionsänderung von öffentlichem Raum in Gewerbegebieten gewähren, wenn die Arbeiten eine Abänderung des Durchführungsplanes erforderlich machen.

2. Die Landesregierung kann den Gemeinden eine Finanzierung bis zu 50 Prozent der Kosten für die Anbringung der Beschilderung auf den öffentlichen Flächen gemäß den Richtlinien für die Beschilderung in Gewerbegebieten gewähren.

Artikel 7
Auszahlungsmodalitäten

1. Die Auszahlung der gewährten Finanzierungen erfolgt auf der Grundlage:

a) des Beschlusses der Gemeinde, mit welchem die Kosten für die Arbeiten und die technischen Spesen für die Erschließung des Gewerbegebietes genehmigt wurden,

b) einer Aufstellung der Rechnungen mit den Rechnungskopien,

c) des vollständig ausgefüllten Vordruckes mit der Erklärung des Bürgermeisters/der Bürgermeisterin über die ordnungsgemäße Ausführung der zur Finanzierung zugelassenen Arbeiten,

sowie unter Einhaltung der geltenden Bestimmungen über Raumordnung, Umweltschutz, Hygiene und Sicherheit am Arbeitsplatz und Vergabe von Aufträgen zur Realisierung öffentlicher Bauvorhaben.

2. Die Auszahlungen nach Baufortschritt laut Zeitplan erfolgen ebenfalls auf der Grundlage

a) des Beschlusses über die Genehmigung der Kosten der vom Baufortschritt betroffenen Arbeiten und technischen Spesen,

b) einer Aufstellung der Rechnungen mit den Rechnungskopien,

c) des vollständig ausgefüllten Vordruckes mit der Erklärung des Bürgermeisters/der Bürgermeisterin über die ordnungsgemäße Ausführung der zur Finanzierung zugelassenen Arbeiten.

3. Wird bei der Abrechnung festgestellt, dass die effektiv getragenen Erschließungskosten geringer sind als die veranschlagten und somit eine geringere Finanzierung angebracht gewesen wäre, wird bei der Auszahlung die gewährte Finanzierung verhältnismäßig reduziert.

4. Wird eine Finanzierung nach erfolgter Auszahlung widerrufen, muss der ausgezahlte Betrag zuzüglich der gesetzlichen Zinsen rückvergütet werden.

Artikel 8
Verpflichtungen und Kontrollen

1. Die Gemeinde verpflichtet sich, für geförderte Gewerbegebiete die Zweckbestimmung als „Gewerbegebiet“ für mindestens 20 Jahre bei sonstigem Widerruf der Finanzierung und einer teilweisen Rückforderung beizubehalten.

2. Die zuständige Körperschaft führt Kontrollen über die ordnungsgemäße Durchführung der Arbeiten durch.

3. Um die ordnungsgemäße Ausführung der finanzierten Investitionen zu überprüfen, werden Stichprobenkontrollen auf mindestens sechs Prozent der geförderten Vorhaben durchgeführt. Die Auswahl der zu prüfenden Vorhaben wird nach dem Zufallsprinzip anhand einer Liste vorgenommen, in der alle im betreffenden Jahr ausgezahlten Finanzierungen, jedoch nicht die Empfänger aufscheinen. Darüber hinaus werden all jene Fälle überprüft, die von der zuständigen Körperschaft als Zweifelsfälle angesehen werden.

4. Im Rahmen der Kontrollen wird die ordnungsgemäße Durchführung der Arbeiten für die primären Erschließungsanlagen überprüft.

5. Die Kontrollen können direkt in Form eines Lokalaugenscheins oder durch Anforderung einschlägiger Unterlagen erfolgen.

6. Die Begünstigten verpflichten sich, bei sonstigem Widerruf der Finanzierung, der zuständigen Körperschaft die Unterlagen zur Verfügung zu stellen, welche zur Überprüfung der Voraussetzungen für die Gewährung der Finanzierung als notwendig erachtet werden.

Artikel 9
Übergangsbestimmungen

1. Bei Gewerbegebieten von Landesinteresse gelten diese Richtlinien für jene Gebiete, die nach ihrem Inkrafttreten erschlossen werden. Für jene Gewerbegebiete von Landesinteresse, welche bei Inkrafttreten dieser Richtlinien bereits erschlossen sind, erfolgt die Festlegung des den Unternehmen bzw. den Eigentümern anzulastenden Anteils nach den zum Zeitpunkt der Einleitung des Ansiedlungsverfahrens geltenden Richtlinien; falls der Eigentümer über die Grundstücke frei verfügen kann, ist der Zeitpunkt des Beginns der Erschließungsarbeiten maßgebend.

2. Sofern für den Antragsteller vorteilhafter, gelten diese Richtlinien für jene Anträge, die zum Zeitpunkt ihres Inkrafttretens bereits eingegangen sind, jedoch noch nicht definitiv zur Finanzierung zugelassen wurden. Sie gelten außerdem für Gewerbegebiete von Landesinteresse zur Berechnung des Anteils zu Lasten des Unternehmens, für welches das Ansiedlungsverfahren bereits im Gange ist, sofern sie für das Unternehmen günstiger sind.

3. Diese Richtlinien gelten bis zum Tag vor dem Inkrafttreten des neuen Landesgesetzes „Raum und Landschaft“.

Anhang A

Bereiche Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistungen: ländliche Gebiete sind die subkommunalen Gebiete folgender Gemeinden (in alphabetischer Reihenfolge):

Gemeinde

Subkommunales Gebiet

Ahrntal

St.Peter

Weissenbach

St.Jakob

Luttach

St.Johann

Aldein

Aldino

Radein

Algund

Aschbach

Altrei

Altrei

Barbian

Hauptort-Saubach-St.Gertraud

Kollmann

Brenner

Pflersch

Gossensaß-Giggelberg-Pontigl

Brixen

Afers

St.Leonhard-Plabach-Rutzenberg

Mellaun-Klerant

Mairdorf-Karnol

Tschötsch

Pinzagen-Gereut-Pairdorf-Tils-Tötschling-Untereben

Deutschnofen

Birchabruck

Petersberg

Eggen

Deutschnofen

Enneberg

Welschellen / Rina

Plaiken / Pliscia

Hof / Curt

Enneberg-Pfarre / La Pli de Mareo

Eppan a.d. Weinstr.

Predonig-Gaid

Feldthurns

Garn-Kühberg-Alm

Schnauders

Tschiffnon

Dorf

Franzensfeste

Franzensfeste

Mittewald-Grasstein

Freienfeld

Mauls-Flans-Rizzail-Valgenäun

Egg-Niederried-Pfulters

Stilfes-Elzenbaum

Gais

Mühlbach-Tesselberg

Uttenheim-Lanebach

Graun im Vinschgau

Langtaufers

Reschen

St.Valentin

Graun

Gsies

St. Magdalena

Pichl

S.Martin

Hafling

Hafling

Innichen

Winnebach

Vierschach

Jenesien

Flaas-Nobls

Afing

Glaning

Karneid

Karneid

Gummer

Steinegg

Kastelbell-Tschars

Freiberg-Tomberg

Galsaun-Trumsberg

Tschars-Juval

Kastelbell-Latschinig

Kastelruth

Tisens-St.Oswald-St.Vigil-Tagusens

St.Valentin

St.Michael / S.Michiel

Kiens

Hofern

St.Sigmund

Klausen

Latzfons

Gufidaun

Verdings

Kurtatsch a.d. Weinstr.

Graun

Penon-Hofstatt-Oberfennberg

Kurtinig a.d. Weinstr. 

Kurtinig a.d.W.

Laas

Tanas-Allitz

Tschengls

Eyrs

Laas

Lajen

Ried

Dorf-Freins-Tanirz-Tschöfas

Lana

Pawigl

Latsch

St.Martin im Kofl

Tarsch

Morter

Laurein

Laurein

Lüsen

Lüsen

Mals

Planeil-Plawenn

Matsch

Schleis

Schlinig

Burgeis

Tartsch

Laatsch

Margreid a.d. Weinstr.

Margreid a.d.W.-Unterfennberg

Martell

Ennewasser-Gand-Hintermartell-Waldberg

Meiern-Ennetal-Sonnenberg

Mölten

Versein

Verschneid

Hauptort

Schlaneid

Montan

Glen-Gschnon-Pinzon

Montan-Kaltenbrunn

Moos in Passeier

Rabenstein

Stuls

Platt

Moos in Passeier

Pfelders

Mühlbach

Vals

Spinges

Meransen

Mühlwald

Lappach

Hauptort-Außermühlwald

Naturns

Staben

Tabland

Natz-Schabs

Raas

Niederdorf

Niederdorf

Olang

Geiselsberg

Niederolang

Percha

Oberwielenbach- Platten

Aschbach-Litschbach-Nasen-Wielenberg

Unterwielenbach

Pfalzen

Issing

Pfitsch

St.Jakob

Prad am Stilfser Joch 

Lichtenberg

Prags

Ausserprags

Innerprags-St.Veit

Prettau

Prettau

Proveis

Proveis

Rasen-Antholz

Antholz-Niedertal

Antholz-Obertal

Antholz-Mittertal

Oberrasen

Niederrasen-Neunhäusern

Ratschings

Mareit

Jaufental

Ridnaun

Innerratschings

Telfes

Riffian

Riffian-Magdfeld-Vernuer

Ritten

Mittelberg / Monte di Mezzo

Oberinn-Sill

Rotwand

Wangen

Lengstein-Atzwang

Oberbozen

Rodeneck

St.Pauls-Ahnerberg-Spisses-Fröllerberg-Ahnerberg-Bannwald-Rodenecker Alm

Nauders-Vill-Gifen

Salurn

Buchholz-Gfrill

Sand in Taufers

Ahornach

Rein

Kematen

Sarntal

Weissenbach

Durnholz

Gentersberg-Kandelsberg

Muls-Aberstückl-Essenberg-Gebracksberg

Reinswald

Innerpens-Ausserpens

Astfeld

Steet-Riedelsberg

Nordheim

Schenna

Obertall-Untertall

Verdins

Schlanders

Sonnenberg

Nördersberg

Schluderns

Schluderns

Schnals

Katharinaberg

Karthaus

Unser Frau

Sexten

Ausserberg-Kiniger-Mitterberg

Schmieden

St.Veit

St.Leonhard in Pass.

Walten

St.Lorenzen

Onach

Sonnenburg-Fassing-Kniepass-Lothen

Stefansdorf

Montal-Ellen-Hörschwang-Runggen-Saalen

St.Martin in Passeier

Christl-Flon-Matatz

Kalmtal

Saltaus-Ried

St.Martin in Thurn 

Kampill / Campill

Untermoi / Antermëia

St.Martin in Thurn / S.Martin de Tor

St.Pankraz  /S.Pancrazio

St.Pankraz

Sterzing  /Vipiteno

Tschöfs-Ried

Stilfs /Stelvio

Stilfs

Sulden

Taufers im Münstertal 

Taufers i.M.

Terenten

Terenten

Tiers 

Tiers

Tisens

Gfrill-Platzers

Naraun

Prissian-Grissian-Schernag

Toblach

Wahlen / Valle S.Silvestro

Tramin a.d. Weinstr.

Söll

Truden im Naturpark 

Truden

U.L.Frau i.W.-St.Felix

U.L. Frau i.W.

St.Felix

Ulten

St.Gertraud

St.Nikolaus

St.Walburg

Vahrn

Schalders-Spiluck

Villanders 

St.Moritz-Alm

St.Valentin

St.Stefan

Villnöss

St.Valentin

Koll-St.Jakob

Teis

St.Peter

St.Magdalena

Vintl 

Pfunders

Weitental

Obervintl

Niedervintl

Völs am Schlern

Peterbühl - Steg

Oberaicha-Blumau-Prösels-Pröslerried- St.Kathrein-Unteraicha

St.Anton-Völserried-St.Konstantin

Obervöls-Ums

Vöran 

Vöran-Aschl

Welsberg-Taisten

Wiesen-Taistner Alm

Taisten-Unterrain

Welschnofen

Welschnofen

Wengen 

Wengen / La Val

Anhang B

Bereiche Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistungen: strukturell benachteiligte Gebiete sind die subkommunalen Gebiete folgender Gemeinden (in alphabetischer Reihenfolge):

Gemeinde

Subkommunales Gebiet

Ahrntal

St.Jakob; St.Peter; Weissenbach

Aldein

Aldein; Radein

Algund

Aschbach

Altrei

Altrei

Brenner

Pflersch; Gossensaß-Giggelberg-Pontigl

Brixen

Afers; Tschötsch; Mairdorf-Karnol; Mellaun-Klerant; St.Leonhard-Plabach-Rutzenberg

Deutschnofen

Birchabruck; Petersberg

Enneberg

Enneberg-Pfarre / La Pli de Mareo; Hof / Curt; Plaiken /Pliscia; Welschellen / Rina

Eppan a.d. Weinstr.

Predonig-Gaid

Feldthurns

Schnauders; Tschiffnon; Garn-Kühberg-Alm

Franzensfeste

Franzensfeste

Freienfeld

Egg-Niederried-Pfulters; Mauls-Flans-Rizzail-Valgenäun

Gais

Mühlbach-Tesselberg; Uttenheim-Lanebach

Graun im Vinschgau

Graun; Reschen; St.Valentin; Langtaufers

Gsies

S.Martin; Pichl; St. Magdalena

Innichen

Winnebach

Jenesien

Afing; Glaning; Flaas-Nobls

Karneid

Gummer; Karneid

Kastelbell-Tschars

Freiberg-Tomberg; Galsaun-Trumsberg; Tschars-Juval

Kastelruth

St.Michael / S.Michiel; St.Valentin; Tisens-St.Oswald-St.Vigil-Tagusens

Kiens

Hofern; St.Sigmund

Klausen

Gufidaun; Latzfons; Verdings

Kurtatsch a.d. Weinstr.

Penon-Hofstatt-Oberfennberg; Graun

Laas

Tschengls; Tanas-Allitz

Lajen

Ried

Lana

Pawigl

Latsch

Morter; St.Martin im Kofl; Tarsch

Laurein

Laurein

Lüsen

Lüsen

Mals

Burgeis; Matsch; Schleis; Schlinig; Planeil-Plawenn

Martell

Ennewasser-Gand-Hintermartell-Waldberg; Meiern-Ennetal-Sonnenberg

Mölten

Hauptort; Verschneid; Versein

Moos in Passeier

Moos in Passeier; Pfelders; Platt; Rabenstein; Stuls

Mühlbach

Spinges; Vals;

Mühlwald

Lappach; Hauptort-Außermühlwald

Naturns

Staben

Olang

Geiselsberg

Percha

Oberwielenbach- Platten; Aschbach-Litschbach-Nasen-Wielenberg

Pfitsch

Kematen; St.Jakob

Prad am Stilfser Joch

Lichtenberg

Prags

Ausserprags; Innerprags-St.Veit

Prettau

Prettau

Proveis

Proveis

Rasen-Antholz

Antholz-Mittertal; Antholz-Niedertal; Antholz-Obertal; Oberrasen

Ratschings

Innerratschings; Jaufental; Mareit; Ridnaun; Telfes

Riffian

Riffian-Magdfeld-Vernuer

Ritten

Mittelberg; Rotwand; Wangen; Lengstein-Atzwang; Oberinn-Sill

Rodeneck

St.Pauls-Ahnerberg-Spisses-Fröllerberg-Bannwald-Rodenecker Alm

Salurn

Buchholz-Gfrill

Sand in Taufers

Ahornach; Rein

Sarntal

Astfeld; Durnholz; Gentersberg-Kandelsberg; Nordheim; Reinswald; Weissenbach; Innerpens-Ausserpens; Muls-Aberstückl-Essenberg-Gebracksberg; Steet-Riedelsberg

Schenna

Obertall-Untertall

Schlanders

Nördersberg; Sonnenberg

Schnals

Karthaus; Katharinaberg; Unser Frau

Sexten

Ausserberg-Kiniger-Mitterberg

St.Leonhard in Pass.

Walten

St.Lorenzen

Onach; Sonnenburg-Fassing-Kniepass-Lothen

St.Martin in Passeier

Christl-Flon-Matatz

St.Martin in Thurn

Kampill / Campill; St.Martin in Thurn / S.Martin de Tor; Untermoi / Antermëia

St.Pankraz

St.Pankraz

Stilfs

Stilfs

Taufers im Münstertal

Taufers i.M.

Terenten

Terenten

Tisens

Naraun; Gfrill-Platzers

Toblach

Wahlen

Tramin a.d. Weinstr.

Söll

Truden im Naturpark 

Truden

U.L.Frau i.W.-St.Felix

St.Felix; U.L. Frau i.W.

Ulten

St.Gertraud; St.Nikolaus; St.Walburg

Vahrn

Schalders-Spiluck

Villanders

St.Stefan; St.Valentin; St.Moritz-Alm

Villnöss

St.Magdalena; St.Peter; St.Valentin; Teis; Koll-St.Jakob

Vintl

Pfunders; Weitental

Völs am Schlern

Peterbühl - Steg; Oberaicha-Blumau-Prösels-Pröslerried- St.Kathrein-Unteraicha

Vöran

Vöran-Aschl

Welsberg-Taisten

Taisten-Unterrain; Wiesen-Taistner Alm

Wengen

Wengen / La Val

 

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ActionAction Beschluss vom 6. August 2019, Nr. 676
ActionAction Beschluss vom 6. August 2019, Nr. 678
ActionAction Beschluss vom 27. August 2019, Nr. 710
ActionAction Beschluss vom 27. August 2019, Nr. 717
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